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Alles was sich am besten in geselliger Runde besprechen lässt und nichts mit Abenteuerspielen zu tun hat.

Moderator: Bergmar Daghov

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Petra
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Beitragvon Petra » 7. Aug 2014, 11:16

Tja, was soll ich sagen ... Die Sonne meint es gut mit uns. :wink:

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EiNau
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Beitragvon EiNau » 7. Aug 2014, 21:46

Zur Freude unserer Hunde war es heute Morgen jäckchenfrisch. Sonne gab es auch, aber meist garniert mit allerhand Wolkenkreationen von weiß bis tiefdunkelgrau.

Ha, unsere Tomaten reifen allmählich, jedenfalls die kleinen Strauchtomaten. 8) Wir hatten vor einiger Zeit bei Aldi 6 Tomatenpflänzchen erstanden, je 2 Strauch-, Eier- und Fleischtomaten, wobei die Eiertomaten eher Birnenform haben. :shock: Wie auch immer. Die Tomatenpflanzen bilden eine richtige Wand und wachsen immer noch. :shock: Unzählige Minitomaten, etliche Eiertomaten und einige Fleischtomaten warten auf die Röte, gleichzeitig bühen die Pflanzen noch. Hat sich echt gelohnt. Probiert haben wir bereits einige Minitomaten, und siehe da, die Dinger schmecken! :-D Und dann auch noch nach Tomaten! 8)

@Petra: Von Katzen bei Tierärzten habe ich auch schon lustige Dinge gehört - ähäm, allerdings nicht für die Beteiligten, eher für Zuschauer und -hörer. :D :lol: :wink:
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Lieben Gruß, Sylvia

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Petra
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Beitragvon Petra » 7. Aug 2014, 23:31

Ja, jaaa ... Ich handhabe das mittlerweile auch ganz locker: Sobald die Blutung gestoppt ist, lach ich mit. :P Bild

(Zum Glück ist unser kleiner verfressener Panzer ein gaaanz lieber und lässt alles über sich ergehen und der kleine Quirl macht es ihm nach. Ich stell mir nur immer vor, wenn der 'Dicke' mal richtig sauer wird ... Hoffentlich habe ich dann zufällig Helm auf und Lederkluft an, sonst wirds eng. :lol: :wink: )

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Leon
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Beitragvon Leon » 8. Aug 2014, 11:24

EiNau hat geschrieben:@Petra: Von Katzen bei Tierärzten habe ich auch schon lustige Dinge gehört - ähäm, allerdings nicht für die Beteiligten, eher für Zuschauer und -hörer. :D :lol: :wink:


Manchmal ist ein Tierarztbesuch mit Hund auch großer Mist:
Rhonda ist gestern bei der Nachuntersuchung ihrer Schnittwunde völlig panisch vom Behandlungstisch gesprungen, dabei ist die Wunde wieder aufgeplatzt. Sie ist dann völlig abgedreht gegen Wände und Glastür gesprungen. Alles war voller Blut, es war schrecklich!
Resultat: Sie wurde narkotisiert, die Wunde genäht. Nun hat sie wieder einen dicken Verband und die Fäden werden erst in 14 Tagen gezogen. :( Wir waren fix und fertig!

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Jutta
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Beitragvon Jutta » 8. Aug 2014, 12:14

Das tut mir so leid, Leon. Sowas möchte man nicht erleben. :cry: Jetzt wird ja bestimmt jeder Tierarztbesuch zur Plage für alle. :cry:

Konnte der Tierarzt dem nicht vorbeugen? :roll:

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Beitragvon Leon » 8. Aug 2014, 12:22

Wir hatten alle nicht mit dem spontanen Fluchtversuch von Rhonda gerechnet. Es ging alles so blitzschnell.

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Beitragvon Petra » 8. Aug 2014, 13:05

Ach, großer Mist, wirklich! Sowas braucht keiner - weder Mensch noch Tier! Erholt euch erstmal von dem Schreck und in 14 Tagen sieht die Sache dann hoffentlich schon wieder ganz anders aus. Jedenfalls Gute Besserung euch - Rhondas Pfote und deinem Nervenköstum.

Leon, ich habe keine Ahnung von Hunden, ist nur so eine Idee: Könntest du mit Rhonda nicht zu Hause *üben*? Ich meine, vielleicht kannst du einen alten Tisch - oder etwas ähnliches - finden und mit Rhonda in vertrauter Umgebung das draufspringen trainieren und mit einem besonderen Leckerli zur Belohnung verbinden.

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Beitragvon Jutta » 8. Aug 2014, 13:10

Ohhh, ich glaube nicht, daß das klappen könnte, es sei denn, der Tierarzt kommt nach Hause. Ansonsten haben alle Tiere - Hund und Katze und das andere kleine Getier auch - einen Ahnimus, wenn der Tierarztbesuch ansteht, glaube ich jedenfalls. :roll:

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Beitragvon Leon » 8. Aug 2014, 13:42

Drauf springen geht nicht, der Behandlungstisch ist ungefähr 80 cm hoch. Das schafft sie nicht. :?

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Beitragvon Petra » 8. Aug 2014, 14:34

Hmmm .... Dann soll der Tierarzt gefälligst mal einen Trittschemel anschaffen, damit die liebe Rhonda würdevoll von allein auf den Untersuchungstisch klettern kann. Wenn mich plötzlich 3 Leute packen und irgendwohin bugsieren wollten, würde ich auch stiften gehen. :nick: :D :wink:

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Beitragvon Jutta » 8. Aug 2014, 14:39

happy

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Beitragvon Leon » 8. Aug 2014, 18:34

Bist wohl kitzlig, wa? happy

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Beitragvon EiNau » 8. Aug 2014, 18:42

Leon hat geschrieben:Manchmal ist ein Tierarztbesuch mit Hund auch großer Mist:
Rhonda ist gestern bei der Nachuntersuchung ihrer Schnittwunde völlig panisch vom Behandlungstisch gesprungen, dabei ist die Wunde wieder aufgeplatzt. Sie ist dann völlig abgedreht gegen Wände und Glastür gesprungen. Alles war voller Blut, es war schrecklich!
Resultat: Sie wurde narkotisiert, die Wunde genäht. Nun hat sie wieder einen dicken Verband und die Fäden werden erst in 14 Tagen gezogen. :( Wir waren fix und fertig!

:shock: Oha! Das ist ja schrecklich, Leon! :cry: Ich drücke die Daumen, dass Ihr beide das Erlebnis schnell aus den Köpfen bekommt und Rhonda zügig wieder gesund wird. :nick:

Der nächste Arzttermin wird nicht einfach, denke ich. Vielleicht würde es helfen, wenn Ihr einfach mal nur hinein und wieder rausgeht, ohne das was passiert. Vielleicht kann der Tierarzt auch beim nächsten Mal Rhonda auf dem Boden lassen, damit sie nicht wieder in Panik ausbricht. Unsere Tierärztin macht das bei manchen Tieren. Einmal auch bei unserer Pauline, weil sie auf dem Tisch herumzappelte. Ich hätte sie zwar halten können (sie ist ja nicht groß), aber so war es einfacher.

Juttalein, es gibt bei unserer Tante Doktor mindestens zwei Hunde und eine Katze, die definitiv keine Angst haben. Ein Hund sitzt sogar jammernd vor der Tür zum Behandlungszimmer, weil er hinein will. Die Besitzer haben anschließend Mühe, ihn wieder da heraus zu bringen. *sträub* :lol: Unsere beiden gehören allerdings eindeutig zur Angstfraktion. :?

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Zum Allwetterzoo: Vorsicht, Himmel nässt! :roll:
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Beitragvon armada7800 » 9. Aug 2014, 07:44

Boah, wenn ich so was lesen muss, krieg ich die Krise. Ich verstehe nicht, dass ein so grosser schwerer Hund auf den Tisch muss. :evil: Man muss sich mal die Perspektive für Rhonda vorstellen. Zumal es ja für den Menschen auch schwer ist, so einen großen Hund auf dem Tisch zu halten, geschweige denn ihn ständig rauf und runter zu heben. Wir reden hier von 60 beweglichen Kilos nol, wenn die in Panik geraten, hält die kein Mensch mehr. Irgendwann ist es dann soweit, dass selbst der liebste verschmusteste Hund so verängstlich ist, dass er um sich beißt und einen Maulkorb braucht, wenn es zum Tierarzt geht.

Das finde ich ein ziemlich unprofessionelles Verhalten vom Tierarzt. Aber ich stelle sowieso fest, dass ziemlich viele Tierärzte "abstumpfen" und sich um so was gar keine Gedanken mehr machen und die Verantwortung allein auf den Halter abwälzen.

Das war sicher ein großer Schreck für euch und vor allem für die arme Rhonda. Ich würde mal ein ernstes Wörtchen mit dem Tierarzt reden und, wie schon vorgeschlagen wurde, ihn bitten, dass ihr mit Rhonda "üben" könnt. Warten im Wartezimmer, rein ins Behandlungszimmer vom Tierarzt mal streicheln lassen und wieder raus. Und das ein bis zweimal die Woche über ein paar Wochen und den Körperkontakt des Tierarztes mit Rhonda erhöhen. Es muss ihm ja gelegen sein, dass er einen Hund ohne Komplikationen behandeln kann.
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Beitragvon Leon » 9. Aug 2014, 10:28

Rhonda geht es seit gestern Nachmittag wieder besser, sie ist wieder die Alte. :-D Der Verband ist ihr piep-egal und wir müssen sie immer bremsen, weil sie wieder toben will.
Der Tierarzt hat sicher die Situation unterschätzt und war selbst ziemlich geschockt. Damit hatte er nicht gerechnet. Die Folgebehandlung will er nun auch am Boden machen. Wir kennen ihn schon seit 30 Jahren, er ist ein guter Arzt und Rhonda hatte bisher zu ihm Vertrauen und nie Angst. Es muss wirklich an diesem blöden Tisch gelegen haben. Ich werde berichten, wie der nächste Besuch abgelaufen ist.


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